Presse - Pressestimmen (Auszug)
- Tiroler Tageszeitung, 20.02.2010: "Frequenzen klopfen in der Zeit": [...] bei der Eröffnung der ART Kunstmesse. Menschen, hier auf Augen und Weinglas fokussiert, werfen die Ohren an: [...] Dann die Uraufführung von Zehms "Frequencies Need Space". Weit holt Zehm Klänge her, ganz real aus dem Weltraum, reagiert live darauf, Peter Polzer setzt sich mit cantablem Celloton, Kathrin Walder mit warmer Stimme in den Urklang: [...] In der Begegnung von Physik, Reaktion und Emotion entsteht ein neuer Kosmos, den nur kreative Menschen öffnen können. [...]
- Tiroler Tageszeitung, 30.06.2008: "Mozart mitten im Verwirrspiel": [...] "Der tolle Tag" wird auf den politischen Aufbruch des Dienerpaares [Anm.: Marceline und Bartholo], die Mechanismen des Verwirrspiels und die Empfindungen der Protagonisten konzentriert. Gespielt wird typengerecht und professionell: [...] Kathrin Walder gibt der Marcelline tragikomische Züge, und Clemens Kölbl schlüpft wandlungsfähig in gleich vier Rollen.
- Wirtschaftsblatt, Juni 2008: "Event der Facetten": [...] Das märchenhafte Schauspiel, inszeniert und stimmkräftig unterstützt von Schauspielerin Kathrin Walder, die eine Arie aus Gaetano Donizettis "Lucia di Lammermoor" vom Balkon schmetterte, zeigte eindrucksvoll [...]. Foto: "looksus"-Chefin Martha Norz und Manager Andreas Innfeld mit Kathrin Walder, die den kunstvollen Abend inszenierte.
- Weekend Magazin, Juni 2008: "Grosser Event der Facetten": [...] Schauspielerin Kathrin Walder sorgte mit ihrer Gesangsdarbeitung der Gaetano Donizetti-Arie "Lucia di Lammermoor" vom Balkon für Gänsehaut-Feeling beim Publikum. [...] Der Arkadenhof wurde einen Abend lang zur Märchenwelt - ein außergewöhnlicher Event.
- Innsbruck Portal, 26.06.2008: "Kulturfinale auf der Bühne vor dem Landestheater: Fußballhymne für die Stadt Innsbruck": (RMS) Am letzten Abend der EURO 2008 gibt es vor und nach dem Endspiel noch einmal Kunst und Kultur. [...] Im Mittelpunkt steht die Präsentation der Fußballhymne „"Field of Tirol", die Norbert Zehm der Stadt Innsbruck, den BürgerInnen und allen Gästen "zum Feiern und Mitsingen" geschenkt hat.[...] Am 29. Juni performen einige Musiker des Tiroler Symphonie Orchesters, die Sängerin Kathrin Walder, gemeinsam mit der Tiroler Kult-Rock Band "Black Sand", [...].
- Rundschau, 10.12.2003: "Offene Herzen im Casino": [...] Es konnte geholfen werden bei der Licht ins Dunkel Gala im Casino Seefeld: Der Erlös von € 12 385,- für "Licht ins Dunkel" anlässlich der Adventgala am Freitag Abend im Casino Seefeld zeigte, dass das Herz der Tiroler geschlagen hat um zu helfen. Perfekt inszenierte künstlerische Einlagen präsentierten die heimischen Künstler Extra Dry (mit einem Lied aus dem Oratorieum "Elias" von Felix Mendelson, Kathrin Walder,(die mit dem "Ave Maria" beinahe die Gläser zum klirren brachte) und Karl& Marc Hess [...].
- Fränkische Nachrichten, 21.08.2003: "Lieder-Matinee zum Abschluss der Freilichtspiele": [...] Dazwischen schlüpften Kathrin Walder und Harald Helfrich, der für das Programm verantwortlich zeichnete, in die Rollen von Maria und Tony aus Leonard Bernsteins "West Side Story" und mimten die Heiratszeremonie mit "One hand one heart". [...] Kathrin Walder brillierte mit "I dreamed a dream", dem Lied der Fantine aus Claude-Michel Schönbergs Musical "Les Misérables".
- Rundschau, 08.10.1999: "Kathrin Walder überraschte bei Konzert": [...] Die 21-jährige studiert seit 1997 in Innsbruck Psychologie und hat daneben mit der Ausbildung als Sängerin begonnen. Nach zwei Jahren privatem Gesangsunterricht und einer Tanzausbildung bei den "Pineapple Studios London" konnte sie letztes Jahr die einmalige Chance wahrnehmen und am "Performing - Skills - Course" an der Staatsoper London teilzunehemen, zu dem eine strenge Auswahl erfolgte. [...] Deswegen war man gespannt auf ihr allererstes Konzert, in dem sie aus Musicals wie Les Miserables, Tanz der Vampire, Chicago u.a. vortrug.[...] Die junge Künstlerin überraschte die Zuhörer im prallgefüllten Saal auf allen Linien. Sie trat mit großem Selbstbewusstsein vor das Publikum und brach gleich mit dem ersten Lied den Bann - hier war ganz offensichtlich eine junge Künstlerin am Beginn einer Karriere zu hören. Sie ist in allen Oktaven "zu Hause" und konnte vorallem dort brillieren, wo bei erheblich routinierteren Sängerinnen die Probleme beginnen, nämlich bei Pianissimopassagen, wo es schwer wird, Töne exakt zu treffen und oder lange zu halten.